Ilona Mazur-Bazaniak
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Workshop- und Seminarthemen (Angebote)
Folgende Themenbereiche habe ich in meinem Angebot. Gerne stelle ich auch individuell nach Ihrem Bedarf und Interesse ein Seminar zusammen.
Workshopthemen
• Sitztänze im Kindergarten & in der Schule
• Bewegte Herbst- und Winterbilder im Morgenkreis
• Bewegte Frühlings- und Sommerbilder im Morgenkreis
• Bewegte Bilder im Morgenkreis
Ein Workshop für kreative Tanz-Ideen und einfache Tänze
• Tanzen mit Alltagsmaterialien
Gegenstände im Alltag stecken voller Überraschungen: Lernen Sie einfache Tänze z.B.
mit Papierrollen, Zeitungen, Wäschenklammern kennen.
• Sprachförderung durch Tanzrhythmen
Motorische Fähigkeiten und gut geschulte Sinnesorgane spielen bei der Sprachentwicklung eine bedeutende Rolle. Nach einer theoretischen Einführung lernen Sie Sprachinhalte und bestimmte Qualitäten der Bewegung in einfachen Tänzen kennen.
• Internationale Kreistänze
Einfache Tänze aus aller Welt
• Meditative Kindertänze
Meditatives Tanzen ist ein Nachsinnen mit den Füßen, ein Mit-den-Sinnen-Erfahren und dem Erfahrenen nachsinnen.
Lernen Sie mit mir einfache Tänze und erfahren Sie dann den Unterschied zwischen Meditativem Tanz und einer bloßen Bewegung.
• Spielerische Tanzreise für die „Kleinen“
Einfache Tanzideen für Kinder im Alter von 2-4 Jahren
Seminarthemen
• Kindertänze in den vier Jahreszeiten
Kinder drücken im Tanz aus, was sie grundsätzlich bewegt. In ihrer Bewegung bringen sie Erlebnisse, Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck. Anders als bei Erwachsenen, können diese eher über eine imaginäre Vorstellungswelt in handlungsorientierter Weise erfahrbar werden, da die symbolbildenden Fähigkeiten sich noch in der Entwicklung befinden. Somit erfasst das Tanzen mit Kindern den spontanen Bewegungsausdruck, den bewussteren rhythmisch-musikalischen Impuls und die körperlich-räumlich festgelegte Tanzform.
So werden alle Sinne aktiviert, Konzentration und Koordination geschult, das Rhythmus-gefühl gestärkt und kreative Entwicklungsmöglichkeiten gefördert. Hemmungen und Blockaden können verringert und verhindert werden oder sich verlieren. Tätigkeitsbereiche in der therapeutischen, tänzerischen oder erzieherischen Arbeit mit Kindern sind angesprochen. Allerdings lassen sich viele Ideen auf die Arbeit mit Erwachsenen übertragen. Insbesondere die Sitztänze sind für die Arbeit mit körperlich und/oder geistig behinderten und älteren Menschen geeignet. Der Fokus liegt aber auf der praktischen Erprobung.
• Kreistänze
Ritual und Symbol aus unserer Mitte des Lebens
Kreistänze sind ein Teil des kulturellen Erbes der Menschheit, was sich auch daran zeigt, dass sich ihre Weitergabe – trotz aller Modetrends – bis in die heutige Zeit erhalten hat. In ihnen spiegeln sich die vielfältigsten Lebensthemen von Kultur, Religion, Gemeinschaft und den Zyklen der Natur wieder. In ihrer Unvergänglichkeit berühren sie uns auch heute noch. Symbole und Rituale dieser Tänze übermitteln die grundlegenden Aspekte des menschlichen Seins und überführen sie in eigene Erlebnisse und Erfahrungen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit diesen symbolischen Bedeutungen. Wir finden und erspüren sie über deren Struktur, ihre Form und Handhaltung, die Tempi, die Raumwege mit ihren unterschiedlichen Dimensionen, ihrer Bewegungsdynamik und ihrem Schrittmaß.
• Eigene Fähigkeiten im Tanz entdecken
- Kreativität erleben und Kindertänze lernen -
In dieser Fortbildung gewinnen wir mehr Vertrautheit und Freiheit für den eigenen Körper und (neue) Freude an der eigenen Beweglichkeit. Dabei werden Spannung und Stress abgebaut und das Wohlbefinden steigert sich.
Teil 1
In dieser Fortbildung geht es vor allem erst einmal um uns selbst, die Erwachsenen, und dann erst um unsere Kinder. In einer entspannten Atmosphäre machen wir uns auf die Suche nach Ausdrucksmöglichkeiten. Jeder Mensch hat einen einzigartigen Bewegungsschatz. Wir wollen diesen Schatz entdecken, d. h. das eigene Potenzial erfahren, erkennen und uns ihm öffnen. Tanzen ist eine besondere Form des Sich-Bewegens. Hier lernt man sich wahrnehmen, sich fühlen, loslassen und den Impulsen des Körpers zu folgen. Es gibt weder falsch noch richtig. Die Erfahrung befähigt uns im Alltag, jedes Kind auf seine Weise anzuregen und sein kreatives Potenzial in wachsendem Maße zu spüren, zu erfahren und zu nutzen. Das alles verbinden wir mit den integrativen Kindertänzen.
Teil 2
Es werden Erfahrungen und Erlebnisse vom Seminar 1 aufgegriffen und zum Ausdruck gebracht. Wir erlauben uns eigene Wege zu finden, gelernte Muster zu verändern, so dass wir uns effektiv und ausdrucksstark in dieser Welt bewegen. Wie ist es den Teilnehmer/-innen beim Anleiten der Kindertänze in der Praxis ergangen? Wir tauschen uns über die Erfahrungen aus und lernen anschließend neue Tänze kennen.
• Elementare Tanzanleitung für den Kindergarten
Teil 1
Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang und lieben das Tanzen.
Beim Tanzen wird der eigene Körper als Ausdrucksmittel entdeckt und wahrgenommen.
Durch und mit der tänzerischen Bewegung werden somit:
- alle Sinne angesprochen und aktiviert,
- die Konzentration und koordinative Fähigkeiten geschult,
- das Rhythmusgefühl gestärkt,
- die kreativen Entwicklungsmöglichkeiten gefördert.
Nicht zuletzt verlieren die Kinder dabei Hemmungen und stärken ihr Selbstvertrauen.
Tanz kann man wunderbar in den Alltag von Kindergarten oder Vorschule integrieren.
Das Seminar bietet interessierten PädagogInnen Gelegenheit, Tanz-Ideen , einfache Tänze, Kreistänze und Sitztänze kennenlernen und so mit ihnen vertraut zu werden, dass sie mit ihrer Kindergruppe tanzen können.
Dabei lernen sie, eine eventuell vorhandene Scheu abzulegen, so dass sie die Kinder mit ihrer Begeisterung anstecken können.
Teil 2
Im zweiten Teil des Seminars werden weitere Tanz-Ideen, einfache Tänze, Sitztänze und Meditative Tänze unter psychomotorischen Aspekten vorgestellt.
Auch die Verwendung von Alltagsmaterialien, die voller Überraschung stecken können, soll nicht fehlen.
In Tanz und bewegungsaktivem Spiel erwerben Kinder Kenntnisse, erweitern körperliche, psychische und soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten und entwickeln somit ihre Persönlichkeit. In einer spielerischen Herangehensweise lernen sie und „bilden“ sich.