| Workshopthemen |
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| • Sitztänze
im Kindergarten & in der Schule |
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| • Bewegte
Herbst- und Winterbilder im Morgenkreis |
| • Bewegte
Frühlings- und Sommerbilder im Morgenkreis |
| • Bewegte
Bilder im Morgenkreis |
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Ein Workshop für
kreative Tanz-Ideen und einfache Tänze |
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| • Tanzen mit
Alltagsmaterialien |
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Gegenstände im Alltag
stecken voller Überraschungen: Lernen Sie
einfache Tänze z.B.
mit Papierrollen, Zeitungen, Wäschenklammern
kennen. |
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| • Sprachförderung
durch Tanzrhythmen |
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| Motorische Fähigkeiten
und gut geschulte Sinnesorgane spielen bei der
Sprachentwicklung eine bedeutende Rolle. Nach
einer theoretischen Einführung lernen Sie
Sprachinhalte und bestimmte Qualitäten
der Bewegung in einfachen Tänzen kennen. |
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| • Internationale Kreistänze
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| Einfache Tänze aus aller
Welt |
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| • Meditative Kindertänze |
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Meditatives
Tanzen ist ein Nachsinnen mit den Füßen,
ein Mit-den-Sinnen-Erfahren und dem Erfahrenen
nachsinnen.
Lernen Sie mit mir einfache Tänze und erfahren
Sie dann den Unterschied zwischen Meditativem
Tanz und einer bloßen Bewegung. |
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| • Spielerische
Tanzreise für die „Kleinen“ |
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| Einfache Tanzideen für
Kinder im Alter von 2-4 Jahren |
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| Seminarthemen |
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| • Kindertänze in den
vier Jahreszeiten |
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| Kinder
drücken im Tanz aus, was sie grundsätzlich
bewegt. In ihrer Bewegung bringen sie Erlebnisse,
Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck. Anders
als bei Erwachsenen, können diese eher
über eine imaginäre Vorstellungswelt
in handlungsorientierter Weise erfahrbar werden,
da die symbolbildenden Fähigkeiten sich
noch in der Entwicklung befinden. Somit erfasst
das Tanzen mit Kindern den spontanen Bewegungsausdruck,
den bewussteren rhythmisch-musikalischen Impuls
und die körperlich-räumlich festgelegte
Tanzform. |
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| So werden alle Sinne aktiviert,
Konzentration und Koordination geschult, das
Rhythmus-gefühl gestärkt und kreative
Entwicklungsmöglichkeiten gefördert.
Hemmungen und Blockaden können verringert
und verhindert werden oder sich verlieren. Tätigkeitsbereiche
in der therapeutischen, tänzerischen oder
erzieherischen Arbeit mit Kindern sind angesprochen.
Allerdings lassen sich viele Ideen auf die Arbeit
mit Erwachsenen übertragen. Insbesondere
die Sitztänze sind für die Arbeit
mit körperlich und/oder geistig behinderten
und älteren Menschen geeignet. Der Fokus
liegt aber auf der praktischen Erprobung. |
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| •
Kreistänze |
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| Ritual
und Symbol aus unserer Mitte des Lebens |
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Kreistänze sind ein Teil
des kulturellen Erbes der Menschheit, was sich
auch daran zeigt, dass sich ihre Weitergabe
– trotz aller Modetrends – bis in
die heutige Zeit erhalten hat. In ihnen spiegeln
sich die vielfältigsten Lebensthemen von
Kultur, Religion, Gemeinschaft und den Zyklen
der Natur wieder. In ihrer Unvergänglichkeit
berühren sie uns auch heute noch. Symbole
und Rituale dieser Tänze übermitteln
die grundlegenden Aspekte des menschlichen Seins
und überführen sie in eigene Erlebnisse
und Erfahrungen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns
mit diesen symbolischen Bedeutungen. Wir finden
und erspüren sie über deren Struktur,
ihre Form und Handhaltung, die Tempi, die Raumwege
mit ihren unterschiedlichen Dimensionen, ihrer
Bewegungsdynamik und ihrem Schrittmaß. |
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| •
Eigene Fähigkeiten im Tanz entdecken |
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Kreativität erleben und Kindertänze
lernen - |
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| In
dieser Fortbildung gewinnen wir mehr Vertrautheit
und Freiheit für den eigenen Körper
und (neue) Freude an der eigenen Beweglichkeit.
Dabei werden Spannung und Stress abgebaut und
das Wohlbefinden steigert sich. |
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| Teil
1 |
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| In
dieser Fortbildung geht es vor allem erst einmal
um uns selbst, die Erwachsenen, und dann erst
um unsere Kinder. In einer entspannten Atmosphäre
machen wir uns auf die Suche nach Ausdrucksmöglichkeiten.
Jeder Mensch hat einen einzigartigen Bewegungsschatz.
Wir wollen diesen Schatz entdecken, d. h. das
eigene Potenzial erfahren, erkennen und uns
ihm öffnen. Tanzen ist eine besondere Form
des Sich-Bewegens. Hier lernt man sich wahrnehmen,
sich fühlen, loslassen und den Impulsen
des Körpers zu folgen. Es gibt weder falsch
noch richtig. Die Erfahrung befähigt uns
im Alltag, jedes Kind auf seine Weise anzuregen
und sein kreatives Potenzial in wachsendem Maße
zu spüren, zu erfahren und zu nutzen. Das
alles verbinden wir mit den integrativen Kindertänzen. |
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| Teil
2 |
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| Es
werden Erfahrungen und Erlebnisse vom Seminar
1 aufgegriffen und zum Ausdruck gebracht. Wir
erlauben uns eigene Wege zu finden, gelernte
Muster zu verändern, so dass wir uns effektiv
und ausdrucksstark in dieser Welt bewegen. Wie
ist es den Teilnehmer/-innen beim Anleiten der
Kindertänze in der Praxis ergangen? Wir
tauschen uns über die Erfahrungen aus und
lernen anschließend neue Tänze kennen.
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| •
Elementare Tanzanleitung für den Kindergarten
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| Teil
1 |
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Kinder
haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang
und lieben das Tanzen.
Beim Tanzen wird der eigene Körper als
Ausdrucksmittel entdeckt und wahrgenommen. |
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| Durch
und mit der tänzerischen Bewegung werden
somit: |
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alle Sinne angesprochen und aktiviert,
- die Konzentration und koordinative Fähigkeiten
geschult,
- das Rhythmusgefühl gestärkt,
- die kreativen Entwicklungsmöglichkeiten
gefördert. |
| Nicht
zuletzt verlieren die Kinder dabei Hemmungen
und stärken ihr Selbstvertrauen. |
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| Tanz
kann man wunderbar in den Alltag von Kindergarten
oder Vorschule integrieren. |
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Das
Seminar bietet interessierten PädagogInnen
Gelegenheit, Tanz-Ideen , einfache Tänze,
Kreistänze und Sitztänze kennenlernen
und so mit ihnen vertraut zu werden, dass sie
mit ihrer Kindergruppe tanzen können.
Dabei lernen sie, eine eventuell vorhandene
Scheu abzulegen, so dass sie die Kinder mit
ihrer Begeisterung anstecken können. |
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| Teil
2 |
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Im
zweiten Teil des Seminars werden weitere Tanz-Ideen,
einfache Tänze, Sitztänze und Meditative
Tänze unter psychomotorischen Aspekten
vorgestellt.
Auch die Verwendung von Alltagsmaterialien,
die voller Überraschung stecken können,
soll nicht fehlen. |
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| In
Tanz und bewegungsaktivem Spiel erwerben Kinder
Kenntnisse, erweitern körperliche, psychische
und soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten
und entwickeln somit ihre Persönlichkeit.
In einer spielerischen Herangehensweise lernen
sie und „bilden“ sich. |
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